Frechen morgens 9:30. Die Post geht ab nach Monschau. Wir 8 Redakteure fahren mit dem klein Buss richtung Eifel und besuchen die Druckerei Weiss. Dort wirt man uns erklähren wie eine Zeitung endsteht. Wir sind schon ganz gespand was uns erwartet.

Die Druckerei Weiss gibt es seit 1875 und ist heute eine der größten und modernsten in Deutschland. Sie exsestirt schon seit 4 Generationen.  2017 feiert die Druckerei ein Jubiläum: 50 Jahre Monschauer Wochenspigel. Toll, oder? Es ist eine lustige fahrt. Wir haben viel spaß.  Nach einer Stunde farht kommen wir an einem Magischen ort: Die Druckerei Weiß – Dort wirt aus weißem Papier buntes Papier wie von zauberhand.  Wie das passiert und daraus Zeitungen wie der Kölner Stadtanzeiger, die Frechener Sonntags Post und  Prospekte  entstehen, das erklährt uns Rainer Schmittke.  Er arbeitet schon seit 30 Jahren hier, war früher Drucker und ist jetzt Produckt manager.  Die Buß tühre  geht auf und Wir sehen die  fahnen der Druckerei Weiß in grün und weiß. Sie schlackern leicht im Wind und stehen direckt vor der gläsernen Eingangs Halle. Sie ist sehr groß, und wir sind sehr beeindruckt. Herr Ulf Dahmen der Schefredakteur empfengt uns sehr herzlich.  An der Wand in Bronze hängt Hans Georg Weiß. Er ist der Gründer des Wochenspiegel gewesen und Urenkel von Georg Weiss. Er scheint uns auch zu begrüßen. An der Wand gegenüber hängt ein großes Bild mit allen Mitarbeitern.

Rainer Schmittke führt uns in die erste Halle vorbei an Büros. Wir betreten die Halle und unsre Augen und Münder und Ohren stehen offen: So groß haben wir uns die Halle nicht vorgestellt. Sie ist voller Maschinen und überall sind Werbeprospekte und Zeitungen, die wie auf einer der Wäscheleine aufgehangen sind und über unseren Köpfen unter der Decke entlangschweben. Aufregend und turbulent geht es hier zu: Da sind riesige Rollen mit Papierzeitungen, die gerade aufgerollt werden. In einem Glaskasten werden Zeitungen zu Paketen geschnürt und mit Plastik und schwarzen Paketbändern geschnürt. Es wird gestapelt, geschleppt, geordnet, Maschinen eingestellt, überwacht und kontrolliert. Tag und Nacht rattern hier die Maschinen. Rund um die Uhr. 50.000 Zeitungen in der Stunde.

Auch in der zweiten halle wird hart gearbeitet. Unsere geruchsnerven werden gerade stark strapaziert: Es riecht doll nach Fareb und es ist ziemlich laut. Es ist zu laut, sodass wir uns bei unserer Unterhaltung anschreien müssen. Weil es uns zu laut ist in der Halle, gehen wir lieber in einen ruhigeren Raum rein. Dort ist so eine Art Computermischpult, wo man sich die Zeitungen nochmal in Ruhe anguckt. Gibt es Fehler? Stimmen die Farben alle? Wenn nicht, kann man das im Computer ändern. 2 Stunden sehen wir uns hier alles genau an. Danach gibt es in der Kantiene  etwas zu essen: Spagetti Bollonese und etwas zu trinken. Danach gingen wir zum Museum der Drukerei. Es gab viel zu sehen. Ganz allte  Drucker maschienen von verschidenen jazenten und es gab auch einen Film zu sehen. Und ganz zum Schluß waren wir noch im Senf Museum das war auch sehr schön gewesen. Dann sind wir zurück nach Frechen gefahren. Gut gelaunt und mit ganz vielen interesanten eindrücken. Es war ein ganz schöner Tag.

Wer noch mehr wissen will, kann auf die Seite der Druckerei im Internet gehen. Da steht noch viel mehr. https://www.weiss-druck.de/unternehmen/profil/